
Bei einer automatischen elliptischen Druckmaschine ist das Problem meist nicht der Druckkopf – sondern die Station zur schnellen Trocknung des Drucks. Wenn die UV-Lampe nicht genügend Energie in diesem kurzen Zeitraum liefern kann, bleibt die Tinte klebrig, die Abwicklung des Materials verzögert sich und es entstehen Verluste an Produktionszyklen. Die UV-Lampen von Emperor Aquatics sind so konzipiert, dass die Trocknungszeit verkürzt werden kann, ohne dass die Härte der Beschichtung beeinträchtigt wird. Dadurch kann die Maschine wie vorgesehen funktionieren.
Was technisch wichtig ist:
Wir verwenden Hochdruck-Mercurdampflampen mit einer stabilen Spektralausgabe bei 365 nm – dem Wellenlänge, die zuverlässig die Photoinitiatoren in Standard-UV-Tinten aktiviert. Die maximale Strahlungsintensität auf der Untergrundoberfläche liegt bei mindestens 1200 mW/cm². Dadurch erfolgt eine schnelle Vernetzung der Moleküle, selbst wenn die UV-Exposition in Millisekunden gemessen wird. Der Reflektor verwendet eine dikroische Beschichtung, um mehr UV-Strahlung auf den Untergrund zurückzulenken und gleichzeitig die Wärmeeinwirkung des Infrarotlichts zu verringern. So bleibt die Temperatur des Untergrunds unter Kontrolle. In einer einzigen Durchgangsphase können typically 500–800 mJ/cm² erreicht werden – das reicht aus, um die Oberfläche zu härten und die Haftung zu gewährleisten.
Warum es auf einer elliptischen Plattform funktioniert:
Bei einer elliptischen Plattform ist die Länge der Zone zur schnellen Trocknung festgelegt. Dadurch kann die Trocknungszeit direkt reduziert werden – was wiederum zu höherer Produktivität führt. Mit einer Emperor Aquatics-Lampe kann die Trocknungszeit im Vergleich zu herkömmlichen Systemen um 30–40 % verkürzt werden. Dadurch werden mehr Produktionszyklen pro Stunde möglich, ohne dass die Anordnung des Förderbands oder der Pressplatte geändert werden muss. Es entsteht eine konsistente Oberflächenhärtung, die Qualität der Abwicklung verbessert sich und es fallen weniger Produkte aus. Zudem sinkt der Energieverbrauch – die Lampe liefert schnell eine stabile Leistung, und das Reflektorsystem verschwendet weniger Strahlungswärme.
Was man beachten muss:
Die Leistung der Lampe muss zur Geometrie der Druckmaschine passen. Die Strahlungsintensität nimmt mit der Entfernung ab – daher muss der Weg des Untergrunds innerhalb der optimalen Fokusbahn liegen. Diese Lampen sind ozonfrei, benötigen aber trotzdem eine effektive Kühlung sowie eine stabile Stromversorgung, um eine konstante Spektralausgabe zu gewährleisten. Der Reflektor sollte alle 2000 Stunden überprüft werden – selbst geringfügige Verschleißerscheinungen können die nutzbare UV-Strahlung verringern und somit die erzielten Vorteile zunichte machen.